Täglich säen wir Samen aus
für Bäume des Himmels
darin unsere Träume nisten

Die Vögel fliegen auf
aus ihren Zweigen
Sieh doch, die Luft trägt!

Täglich säen wir neue Samen
für einen ganzen Wald Hoffnung
weil das Paradies in uns wurzelt

 

                                   Hilde Domin

Mi

22

Jun

2016

Artikel in der Südeutschen Zeitung

Hier der Link zum Artikel vom 20.6.2016

http://sz.de/1.3041044

 

DANKE an die SZ für diesen guten Artikel

0 Kommentare

So

19

Jun

2016

ROSEN ROSEN ROSEN

Mein Wochenende war mit 2 Workshops ganz dem Thema Rose gewidmet. Für die Erwachsenen gab´s neben viel Theorie zu den Rosen und anderen Rosengewächsen einen Rosenwein und - salbe herzustellen. Für die Kinder und Omas und Opas gab es Rosenbilderrätsel Rosenbadekugeln und Rosenlimo. Dass im Eifer des Gefechts aus den Rosengewächsen schnell mal die "Rosengepflanze" geworden sind, macht nichts ;-) ;-) ". Danke an das Bayerische Nationalmuseum für die gute Zusammenarbeit.

Mi

06

Apr

2016

Huflattich Tussilago farfare

Der Huflattich, eine der ersten Pflanzen, die im Frühjahr erscheint.  "Filius ante patrem" - "Sohn vor dem Vater" wird sie auch genannt, denn die Blüte erscheint weit vor den besonders großen Blättern.

Mann kann den Huflattich auch essen. Die geernteten Blüten mit Stängel kurz anbraten. Der Geschmack erinnert an grünen Spargel.  Wegen der darin enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide, die bei übermäßigem Genuß leberschädigend wirken können, soll man nur wenig davon essen. Aber die Natur sorgt hier schon vor für uns. Der Zeitraum, in dem wir die Huflattichblüten überhaupt ernten können, ist äußerst kurz und bald schon wieder vorbei.

Sein lateinischer Namensteil "Tussis" = Husten verrät uns, wie er medizinisch eingestzt wird, nämlich bei Husten. Heute hauptsächlich homöopathisch. 1994 war der Huflattich die Heilpflanze des Jahres, was auf Ihre große Bedeutung hinweist.

Dass die Blätter auf Bayerisch auch als "Scheißbladeln" bezeichnet werden, hängt damit zusammen, dass sie ob Ihrer Größe gerne von Wanderern als Toilettenpapier genutzt werden.

Der Huflattich ist also ein vielseitig ensetzbare Pflanze.

So

20

Dez

2015

Ernte auch im Winter_das Judasohr


Das Judasohr ist ein heimischer Baumpilz, den man hauptsächlich an älteren Hollundersträuchern findet.

Er sieht nicht nur aus wie ein Ohr, sondern fühlt sich so weich an wie das Ohr eines TIerchens. Fast keiner kennt ihn bzw. weiß, dass es sich dabei um den aus der asiatischen Küche bakannten Mu-Err- Pilz handelt.

Mo

31

Aug

2015

Sonnenhut_Echinacea purpurea

Sonnenhut_echinacea purpurea
Sonnenhut_echinacea purpurea

Kleine Kreise, große Kreise...ich bin immer wieder fasziniert von den Formen und Farben in der Pflanzenwelt. Hier der Sonnenhut Echinacea purpurea. Bekannt ist der Sonnenhut durch das Medikament Echinacin.

Sonnenhut wird bei Infekten der Atemwege, der ableitenden Harnwege und bei grippeartigen Infekten eingesetzt. Er soll eine immunmodulierende Wirkung haben.

Äußerlich wird er in Form von feuchten Umschlägen bei schlecht heilenden Wunden und entzündlichen Hauterkrankungen eingesetzt.

Fr

22

Mai

2015

Weißdorn - sein fischiger Geruch führt uns zu ihm

Noch blüht er, der WEISSDORN Crategus,aber für eine Ernte ist es bereits zu spät, die Blüten beginnen schon zu welken. In der Naturheilkunde gilt der Weissdorn als Herzstärkendes Mittel. Da sowohl Blüten mit Blättern und die Beeren als Droge ( getrocknetes Kraut) gelten, gibt es im Herbst eine zweite Chance für die Ernte. Aber Vorsicht! Die krätigen Dornen können einen bei der Ernte schwer verletzen.

So

17

Mai

2015

Fichten_Fichtenhonig

Im späten Frühjahr kann man sie sammeln, die Fichtenspitzen. Oft  hängen sie unerreichbar hoch in den Bäumen. Roh sind die Fichtenspitzen ein ganz ungewöhnliches Geschmackserlebnis, eine Mischung aus sauer und harzig.

Um eine sogenannten Fichtenhonig herzustellen, werden die Fichtenspitzen über Nacht in Wasser eingelegt.

Am nächsten Tag kocht man die Fichtenspitzen so lange bis das Wasser weiß und milchig aussieht. Die Fichtenspitzen durchsieben. Das Wasser mit Zucker vermengen, Zitronensäure zugeben und so lange kochen bis der Sirup zähflüssig geworden ist. Das kann einigeStunden dauern. Für die Mühen wird man mit einem wunderbaren Brotaufstrich belohnt.

Mo

20

Apr

2015

Fichtenblüten_welche Farbe!

Die Fichtenblüten, fast wie kleine Rosenknospen sehen sie aus. Dieses Jahr in vielen Wäldern leicht zu pflücken, die vielen umgestürzten Fichten machen es möglich. Eine Delikatesse!

Di

10

Mär

2015

Priental Kräuter mit zwei Vorträgen auf der GARTEN München 13.03.2015, 11.00 Uhr und 16.00 Uhr

Mit den zwei Vorträgen "Essen von der (Garten-) Wiese" und "Die kleine Hausapotheke von der (Garten-) Wiese ist Priental Kräuter auf der GARTEN München vertreten.

Mi

10

Dez

2014

Ringelblumen- und Malvenblüten Kerzen

Kerzen, Kerzen, Kerzen...ob zu Chanukka oder für den Adventskranz. Sie bringen Licht in die dunkle Jahreszeit und die Herzen der Menschen! Gibt es etwas Gemütlicheres als bei Kerzenschein und eingehüllt von dem guten Duft, den diese Kerzen verbreiten, am warmen Kamin zu sitzen, mit einer Tasse Tee oder Kaffe und einem guten Buch?

Sa

22

Nov

2014

Tinkturen_von weiß (Bärlauch) bis dunkelbraun (Dost)

Dass Tinkturen ( von tingere= färben) gefärbte Wässer sind, kann man hier gut sehen. Jedes "Farbwasser" hat eine andere Heilwirkung! Schon das Anschauen und Riechen daran, macht fast gesund

Mo

03

Nov

2014

HERBST_Wurzelzeit

Jetzt ist Wurzelzeit !  holt man sie aus der Erde. Ob als Nahrung oder um daraus ein Heilmittel herzustellen:

Baldrian: hieraus mache ich eine Tinktur. Baldriantropfen wird eine beruhigende Wirkung in allen Lebenslagen zugesagt.

Nelkenwurz: Getrocknet und fein gemalen ist sie, wie ihr Name schon sagt, in Geruch und Geschmack der Nelke sehr ähnlich, nur viel feiner, wie ich finde.

Löwenzahn: Wer es bitter mag, kann sie esssen, ebenso wie Blüte, Blätter und Stil. Der Stil ist allerdings sehr bitter. Genau die Bitterstoffe sinde es auch die aus der Löwenzahnwurzel eine probates Heilmittel macht.

Beinwell: Sein Name kommt aus dem Althochdeutschen. Es geht hier um die "Gebeine" die wallen ( zusammenwachsen). Die Wurzel des Beinwells kann man zu einer wunderbaren Salbe verarbeiten, die bei jeglicher Verletzung der Knochen wunderbar heilend wirkt.

 

 

 

Sa

25

Okt

2014

Topinambur

Ein gesundes nicht sehr bekanntes Gemüse. Kann zubereitet und gegessen werden wie Kartoffeln, aber auch rohist er eine Delikatesse. Aber Vorsicht, der Darm muss sich erst an das Gemüsen gewöhnen. Darum erst mit einer halben Knolle tgl. anfangen und sehen wie es einem damit geht. Dann langsam steigern. BAuchhschmerzen und Blähungen können sonst den Genuss trüben.

Do

23

Okt

2014

Zerknittert, gefaltet, die Mohnblüte

Ob Issey Miake sich wohl hier hat inspirieren lassen? Sind sie nicht schön die Mohnblüten?

Do

07

Aug

2014

Johanniskraut_rotes Öl

Blüten_Blüten in Olivenöl_Rotöl
Blüten_Blüten in Olivenöl_Rotöl

Die kleinen Blütensterne des JOHANNISKRAUT (Hypericum perforatum) ergeben in Öl eingelegt, nach ca. vier  Wochen, ein wunderbar rotes Öl. Die Heileigenschaften sind vielfältig. Man verwendet es bei Traumen, Myalgien, Verletzungen und leichten Verbrennungen. Das Öl wirkt außerdem antibakteriell und antiviral.

Fast kann man den kleinen Sonnenblüten schon ansehen, dass  JOHANNISKRAUT als Tee oder als standardisiertes Medikament stimmungsaufhellende Eigenschaften hat. Es wird bei leichten bis mittelschweren Depressionen erfolgreich eingesetzt. Sogar die Strenge Kommision E bestätigt der Pflanze alle genannten Heileigenschaften.

Do

24

Jul

2014

wilde Malve (Malva sylvestris)_ Blauer Tee

Etwas ganz besonderes: Blauer Tee. Die Hauptinhaltsstoffe der Malven sind die Schleimstoffe. Gut, um angegriffene Schleimhäute z.B.bei Erkältungen wieder "einzuschleimen". Um die Schleimstoffe nicht zu zerstören, setzt man den Tee kalt an und erwärmt Ihn dann nur leicht.

Mi

23

Jul

2014

Große Sterndolde_Astrantia major

Ist sie nicht hübsch die "große Sterndolde" (Astrantia major)? Ihrem Namen machts sie allerdings keine Ehre, sie ist nämlich eine eher kleine Vertreterin aus der großen Doldenblütlerfamilie und dazu ganz harmlos. Nicht so die äußerst giftigen Brüder: der Schierling und die Hundspetersilie, deren Genuß zum Tod führen kann.

Di

22

Jul

2014

Wegerich(Plantago)_ 3 ungleiche Brüder

Spitzwegerich, mittlerer Wegerich, Breitwegerich
Spitzwegerich, mittlerer Wegerich, Breitwegerich

Fr

20

Jun

2014

Orchideen_Orchideen

Knabenkraut, Frauenschuh, Waldhyazinthe
Knabenkraut, Frauenschuh, Waldhyazinthe

Nicht nur diese drei abgebildeten sondern noch viele Orchideen mehr blühen hier im Priental, sogar auf meiner Wiese. Orchideen wurden von Alters her als Genuß- und Heilmittel verwendet. Das bekannteste Orchideen- Genußmittel ist sicherlich die Vanille. Aus den Wurzelknollen des KNABENKRAUTS wird in den Arabischen Ländern eine wohlschmeckende Winter-Süßspeise gemacht, das Sahlep, wird besonders im Winter heiß mit viel Zimt getrunken. Da die Wurzelkonollen an die Hoden eines Knaben, daher auch der Deutsche Name, erinnern sollen, wurde ihnen eine potenzfördernde Wirkung nachgesagt. Sogar der schöne FRAUENSCHUH (Cypripedium calceolus) wurde/wird zu Heilzwecken eingesetzt. Er soll bei Schlaflosigkeit und Nervosität helfen. Ich persönlich kann mir ja nicht vorstellen diese wunderschönen Pflanzen zu Tinktur, Salbe oder Süßspeise zu verarbeiten!

So

15

Jun

2014

Eisenhut_Giftpflanze + Heilpflanze

Der Eisenhut ( Aconitum) ist die giftigste Pflanze Europas. Schon der Genuß einer Blüte kann für ein Kind tödlich sein. Dennoch ist der Eisenhut eine beliebte Gartenpflanze und wird immer wieder von unwissenden Hobbygärtner in Sträuße gebunden, die Ihren Platz dann u.a. auch auf dem Esstisch finden. Trotz seiner Giftigkeit ist er in homöopathischer Verdünnung auch ein gutes Heilmittel- Aconitum. Er wird bei allen Arten von Entzündungen und bei Schmerzen eingesetzt.

 

Di

03

Jun

2014

Salbei_Salbeiessig

Salbeiessig: Die frisch aufgeblühten Blüten des Salbeis in Weißweinessig einlegen. Schon nach kurzer Zeit beginnt sich der Essig pink zu färben. Wenn die Blüten ihre Farbe komplett verloren haben und der Essig dafür kräftig pink gefärbt ist, den Essig durch ein feines Sieb gießen und in kleine Flaschen füllen. Mit einem schönen Etikett versehen und fertig ist ein wunderschönes kleines Mitbringsel.

 

Sa

31

Mai

2014

Bärlauchkapern

Die BÄRLAUCH- Zeit ist nun leider fast vorbei. Doch auch die Früchte des Bärlauchs lassen sich noch gut verarbeiten: zu Bärlauch- Kapern.

 

Do

29

Mai

2014

Giersch (Aegopodium podagraria)

Die Gärtner hassen ihn, den GIERSCH. Er breitet sich ungehemmt im Garten aus und man wird ihm kaum Herr.

"Einfach aufessen" ist ein Möglichkeit ihn wenigstens ein wenig zu verdrängen. Und man tut sich Gutes damit. Der Giersch ist nicht nur ein schmackhaftes Wildgemüse, sondern auch eine heilkräftige Pflanze.
Der Trivialname "Podagra (= Gicht)- kraut" oder Zipperleinskraut weist darauf hin, dass Giersch ein traditionelles Mittel gegen Gicht ist.

Als Wildgemüse kann man den Giersch wie Spinat zubereiten und so wurde er jahrhundertelang auch von der Bevölkerung verwendet. In Klostergärten galt der Giersch als "natürliche" Nutzpflanze.

Die Blätter kann man eventuell mit den Blättern des Hollunders verwechseln. Ein ganz eindeutiges Untescheidungsmerkmal aber ist der "Geisßfuss" (s. Bild) am Ende des Stängels, wenn man den Giersch pflückt.

Mi

28

Mai

2014

Pflanzen bestimmen- Bestimmungsbuch

Immer wieder werde ich gefragt, wie das am Besten/ Schnellsten geht mit dem "Pflanzen bestimmen lernen". Zuerst die schlechte Nachricht: Um PFLANZEN wirklich kennen zu lernen, muss man sie SELBER bestimmen. Es hilft nur vordergründig weiter, andere "Wissende" um Hilfe zu bitten, vor Ort oder per Posting. Genauso schnell, wie man Antwort bekommen hat, vergißt man die Namen und alles gesagte wieder und wenn man der Pflanze dann erneut begegnet, weiß man wieder nicht Bescheid.

Und jetzt die gute Nachricht: es gibt gute und günstige Bestimmungsbücher, die einem sehr gut weiterhelfen. Mein absolutes "Lieblings-" Bestimmungsbuch ist das ganz einfache Basis- Bestimmungsbuch  "Was blüht denn da?" von Kosmos. Es bietet, wenn man mal die richtige Pflanze gefunden hat, erstaunlich viele Informationen zu den jeweiligen Pflanzen. Ganz grundsätzlich sei zu Bestimmungsbüchern gesagt: besser für´s Bestimmen sind immer Bücher mit Zeichnungen, als Bücher mit Fotos. Die Zeichnungen sind immer "überhöht" dargestellt d.h. die wichtigen Merkmale sind sehr deutlich herausgearbeitet.

Und noch ein Tipp: nie mehr als maximal 3 Pflanzen auf einmal bestimmen und neu kennen lernen!

Als Einführung ist natürlich eine Führung oder workshop zu empfehlen ;-)

Di

27

Mai

2014

Rosenblütensirup

Rosenblütensirup:

Da es zu meinem Blogeintrag gestern viele Nachfragen nach dem Rezept gab, möchte ich es hier ergänzen:

 

Zutaten:

20-30 Wildrosenblüten

1 Vanilleschote

500 g Zucker

500 ml Wasser

2 Päckchen Zitronensäure

 

Zubereitung:

Die Rosenblütenblätter in ein (Weck-) Glas geben.

Zucker, Wasser, Mark der Vanilleschote in einen Topf geben und aufkochen, solange bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Die Rosenblütenblätter mir dem heißen Sud übergießen. Dann 2-3 Tage stehen lassen bis der Sirup eine schöne pinke Farbe angenommen hat. Dann den Sirup durchsieben und die Blütenblätter fest ausdrocken. Den Sirup noch mal aufkochen und noch heiß in kleine Flaschen füllen und sofort verschließen.

Und: Die ausgepressent Blütenblätter auf keinen Fall wegwerfen, sondern aufessen! Sie schmecken köstlich!

 

 

 

 

 

 

Mo

26

Mai

2014

Wildrose_Rosensirup

Sie blüht  nur ganz wenige Tage, die Hunds-Rose (Rosa canina) und so verpasst man oft die Blüte. Dieses Jahr habe ich das Blühen aber erwischt und auch kräftig geerntet, auch wenn die Ausbeute bei den wenigen Blütenblättern- nur 5 an der Zahl pro Blüte- sehr mager ausfällt. Die Rose allgemein ist nicht nur wunderschön an zu schauen, sondern ist auch eine große Heilpflanze. Mit mehr als 500! Inhaltstoffen ist das nicht verwunderlich. Das aus den Blüten gewonnene etherische, wertvolle Öl wird gerne in der Aromatherapie eingesetzt. (und natürlich in der Parfümherstellung).

Ich habe daraus einen wunderbar duftenden tiefrosa Rosensirup hergestellt.

Do

22

Mai

2014

Weihnachten kann kommen!

Kranz aus Birkenreisig
Kranz aus Birkenreisig

Fast jeden Tag finde ich auf meiner Wiese Ästchen der BIRKE Betula pendula. MIt dem Wissen, dass  aus Birkenreisig  Besen und sonstige Utensilien gemacht werden, hat es mir immer Leid getan,sie zum Häckseln frei zu geben und so habe ich sie zunächst einfach gesammelt. Mit viel Muße ist an einem regnerischen Sonntag  daraus ein (Tür-)Kranz geworden.

BIRKEnblätter werden in der Naturheilkunde eingesetzt und haben einen wassertreibenden Effekt, es wird  mehr Harn gebildet wird und die ableitenden Harnwege weden dadurch "durchspült". Zubereitungen aus Birkenblättern können daher bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung oder anderen Harnwegsinfekten helfen. 

Mi

21

Mai

2014

Gundermann, Brennnessel und Taubnessel

v. links nach rechts: Gundermann, Brennnessel, Taubnessel
v. links nach rechts: Gundermann, Brennnessel, Taubnessel

Es blüht und sprießt überall und man kommt mit der Ernte fast gar nicht nach. GUNDERMANN, BRENNNESSEL und TAUBNESSEL sind schon geerntet, getrocknet und in Dosen verpackt. Alle drei werden in der Naturheilkunde als Heilpflanzen verwendet. Bei Bedarf kann die Droge (das getrocknete Kraut) dann zu Tee oder Tinktur weiterver- oder in eine Salbe eingearbeitet werden. Es fasziniert mich immer wieder welche Geschenke uns die Natur  täglich macht.

Di

20

Mai

2014

Designerlampe oder Kleiderhaken?

...weder noch. Dies ist das ACKERHELLERKRAUT. Was wir hier sehen sind die "Samentaschen", die mit den Flügeln am Rand so ausgestattet sind, dass der Wind die Samen gut transportieren kann. Das fasziniert mich immer wieder: jede Pflanze "möchte" das Selbe, ihre Samen sollen sich möglichst weit verbreiten und die "Werkzeuge dafür, sind immer andere. Denken Sie an die Samenflügel des Ahorns, die man sich als Kind auf dei Nase geklebt hat. Sehen sie nicht völlig anders aus? (s. auch Ausstellung)

 

0 Kommentare

Di

20

Mai

2014

Prientalkräuter ist Teilnehmer beim Projekt "Prientaler Flusslandschaften"

Priental Kräuter ist mit zwei Beiträgen Mitgestalter des Projekts Prientaler Flusslandschaft das "blaue Gold" aus den Chiemgauer Alpen. Zum einen mit der Holzstele BACHBLÜTEN_Blüten am Bach zum anderen mit einer Führung wilde Pflanzen am Prienufer. (Führung 3)

 

Di

20

Mai

2014

Fieberklee (Menyanthes trifoliata)

Jezt blüht er wieder mit seinen kleinen Porzellanartigen Blüten: der FIEBERKLEE Sein Name verwirrt, denn der Fieberklee heilt kein Fieber und  ist auch kein Klee. In der Volksheilkunde wurde er alledings früher gegen Fieber verwendet, daher wohl sein Name. Heute werden in der Naturheilkunde die Blätter hauptsächlich bei Magenleiden verwendet.